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«Man sieht nur mit dem Auge gut.»

Ich konnte mich nie wirklich entscheiden: bin ich nun Grafiker – oder Fotograf? Gelernt habe ich beides. Grafik ist: stundenlang vorm Rechner herumtüfteln, Dinge pixelweise verschieben bis man das beste Ergebnis, die optimale Korrelation von Form und Inhalt hat. Fotografieren ist: um das Motiv kreisen, den Ausschnitt wählen und in der richtigen Zehntelsekunde auslösen. Wer fotografiert, geht auch immer ein wenig auf die Jagd. In der Fotografie versuche ich beides umzusetzen: das Wissen um Gestaltung, dass ich durch die grafische Ausbildung mitbringe – und den Instinkt, den richtigen Moment einzufangen.

Zu meiner Arbeitsweise:
Normalerweise arbeite ich mit “available light”. Das bedeutet: Kein komplizierter Aufbau von Kunstlicht, kein Einmessen, keine Probeshootings. Ich komme, mache Fotos und bin wieder weg. Diese Arbeitsweise birgt neben der Zeitersparnis den Vorteil, dass zum Einen die fotografierten Personen deutlich natürlicher agieren, als wenn ein Riesenaufwand an Gerätschaften und Zeit um sie veranstaltet wird, zum Anderen, dass ich selbst schneller auf sich spontan verändernde Situationen reagieren kann.
Aber:
Es gibt auch Variante B: Ich bringe Kunstlicht (und einen Assistenten) mit. Wir leuchten eine Szene aus – und machen dann die Fotos. Mit Glanzlicht in den Haaren, mit perfekter Studioausleuchtung und allem drum + dran.

Kunden:
Rowohlt-Verlag, ZDF, Hanse-Aerospace, Star-Alliance, Labor1, Mercedes-Beckmann, W.I.N., Zeit und Gewinn, Evaluelab, Galileo-Verlag, Dometic, Böbst-Werft, Katholischer Schulverband Hamburg, u.v.m.

Meine Bilder/Filme wurden u.a. publiziert in:
Taz, Gala, Titanic, Bunte, Hamburger Abendblatt, ARD, WDR, NDR

Veröffentlichungen:
Das Geheimnis beeindruckender RAW-Fotos (ISBN: 3-8158-2617-9)
Vom Zauber des seitlich daran Vorbeisehens (ISBN: 978-3-942274-02-9)
… und diverse Artikel zum Thema Bildgestaltung in Sachbüchern

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